Über mich
Schon als Kind war ich sehr offen und neugierig und habe daher schon früh Menschen und Dinge in meinem Umfeld beobachtet, hinterfragt und wollte ihnen auf den Grund gehen. Aufgewachsen in einer Familie, wo beide Eltern Pastoren waren, bin ich mit dem Glauben aufgewachsen, dass es eine höhere Kraft gibt, die Personen unabhängig ist. Meine Eltern haben mich in meinem Entdeckungsgeist immer sehr unterstützt und so kam es, dass ich mich dazu entschied, mit 15 Jahren ein Jahr in den USA zu verbringen.
Dort schaute ich auf mein bisheriges Leben, beschäftigte mich mit Heilungsprozesse und machte die Erfahrung, dass wir Menschen, trotz unserer unterschiedlichen Glaubens- und Denkmuster, dennoch alle miteinander verbunden sind.
Nach einem weiteren Auslandsjahr in Kenia und Tansania studierte ich später Interkulturelle Pädagogik in Oldenburg.
Doch schon im Studium interessierte ich mich dann mehr für Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstseinsprozesse. Ich studierte verschiedene Weisheitstraditionen und transpersonle Psychologie. Wie geschieht Heilung, Veränderung und Transformation? Was ist Bewusstsein?
So schrieb ich meine Diplomarbeit: Persönlichkeitsentwicklung als Bewusstseinsentwicklung unter Einbeziehung mystischer Traditionen
Nach einem weiteren Auslands- und Arbeitjahr in den USA arbeitete ich als Kreativtherapeutin in einer psychosomatischen Klinik. Doch es kam mir dort alles so schwer vor, weil es dort soviel Leid gab.
In dieser Zeit lernte ich meine Lehrerin kennen. Sie führte mich zur Erkenntnis, dass es wichtig sei, meine Freude zu leben und brachte mich auf die Idee, im Kindergarten Bereich zu arbeiten. So hängte ich mein Helfersyndrom an den Nagel und fand mich plötzlich als Leitung in einem Montessori Kindergarten wieder. Dieses machte mir viel Freude und so konnte mein inneres Kind, was verschüttet war, wieder lebendig werden.
Nach acht Jahren im Kindergarten-Bereich wollte ich dann wieder mehr mit älteren Kindern und Erwachsenen arbeiten. Ich war als pädagogischer Fachdienst angestellt und arbeitete nebenher als Dozentin für Frauenkurse. Als ich gerade wieder am Überlegen war, mich beruflich zu verändern, wurde mir eine Stelle als Projektleiterin für den Coaching Bereich angeboten. Heute arbeite ich in Teilzeit als Casemanagerin mit psychisch kranken Menschen in Wohngemeinschaften.
Durch jede Aus-und Weiterbidlung durfte ich ein Stück weit lernen, doch die beste Ausbildung ist das Leben selbst. Denn Weisheit entsteht für mich nicht durch angeeignetes Wissen, sondern durch gemachte und erlöste Erfahrung.
Aus- und Weiterbildungen:
• Dipl. Pädagogin (Carl v. Ossietzky Universität, Oldenburg)
• Buisness Coach (BKK, München)
• Potentialorientierte Psychotherapie (im ZIST, Penzberg)
• Tanz- und Ausdruckstherapie (im Wendepunkt Zentrum, Argenbühl)
• Weiterbildungen in Naturpädagogik und Naturcoaching
Berufserfahrungen:
• Casemanagerin für Menschen mit psychischen Erkrankungen (Penzberg)
• Projektleiterin für den Coaching Bereich in einem Bildungsinstitut (Garmisch-Partenkirchen)
• Dozentin für Frauenkurse in einem Bildungsinstitut (Weilheim)
• Pädagogischer Fachdienst für Schulkinder mit einer psychischen Diagnose (Peiting)
• Leitung und Erzieherin in Montessori- und Waldkindergärten (Wolfratshausen u.a.)
• Kreativtherapeutin in der psychosomatischen Klinik Heiligenfeld (Waldmünchen)
• Residential Counselor in einem Wohnheim für Mädchen mit Entwicklungsverzögerungen und in einer Schule für Autisten (Pennsylvania, USA)
Johanna Doerne
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